Süd formuliert Politikziele für Kommunalwahl 2009
Vorstandsklausur des Ortsvereins im März 2009 im WichernhausWIR für den Bürger!
WIR für das Viertel!
Unsere STANDPUNKTE:
- Parklizenzen rund um Ruhrallee und Polizeipräsidium
- Optimale Nahversorgung
- Pflege der Grünflächen und aller Anpflanzungen
- Intakte Straßen, Bürgersteige und Radfahrwege
- Verkehrs-
lenkung optimieren
- Erhalt und Pflege der Spielplätze
- Eröffnung von Spielfeldern
- JA zum Wilhelm-Hansmann-Haus
....und vieles mehr!
Ganz im Zeichen der Jubilarehrung stand am Samstag, dem 5.12.2009, die Weihnachtsfeier des Ortsvereins Süd. Zusammen mit dem Vorstand zeichnete die SPD-Landtagsabgeordnete Gerda Kieninger Harald Nordmann für 50 Jahre Parteizugehörigkeit aus. Auf eine 40-jährige Mitgliedschaft blickten an diesem Abend Heinz Bartholome, Klaus-Dieter Skubich und Peter Schulze zurück. An der Veranstaltung konnten leider nicht die Jubilare Helma Schmidt, Horst-Werner Stölzig (jeweils 50 Jahre), Hans Spöß, Gerhard Weiß (beide 40 Jahre) sowie Wolfgang Potthoff, Josef Schröder und Günter Schwerdt (alle 25 Jahre) teilnehmen.
Veröffentlicht am 15.12.2009
Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Süd standen die Vorstands- und Revisorenwahlen. Vorsitzender bleibt Carsten Wember, als Stellvertreter bestätigt wurden Anja Kischel sowie Ute Pieper. Neu im geschäftsführenden Vorstand ist Florian Virow, mit 19 Jahren einer der jüngsten aktiven OV-Genossen. Zudem kümmert sich der Juso mit seinem Bruder Tim-Carsten um die Schriftführung. Die Kasse des Ortsvereins liegt in den Händen von Martin Bluhm nebst Christel Busch. Thomas Christian Luz bleibt weiterhin Bildungsbeauftragter, für die Belange der Senioren setzt sich Udo-Volker Liebegut ein. Als Beisitzer agieren Rudolf Block, Heinz Bußmann, Helmut Drewes, Dr. Andreas Paust, Jens Peick, Bernd Pieper, Marcus Sunderbrink und Berthold Tschirpke-Walter. Die Revision übernehmen Manfred Pankratz sowie Christian Schwarz.
Veröffentlicht am 05.11.2009
Schutz der Anwohner und Bäume ist oberstes Gebot, Infotermin kommt!
„Bitte keine vorschnelle Panik zu den Plänen der Feuerwehr, im Knappenberg aus Gründen der Sicherstellung eines zweiten Rettungswegs maximal sechs Bäume fällen und 22 Baumkronen fachgerecht beschneiden zu lassen. Für diesbezügliche juristische Nachfragen empfehle ich, den grünen Rechts- und Umweltdezernenten der Stadt Dortmund zu kontaktieren. Zudem muss aus Gründen der Redlichkeit erwähnt werden, dass entsprechende Ersatzpflanzungen schon jetzt verbindlich zugesagt wurden“, so Carsten Wember, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Ost. Für die Sozialdemokraten hat höchste Priorität, die Rettung von Menschenleben jederzeit gewährleisten zu können und dies in Einklang mit den lokalen Gegebenheiten. Dass dabei dem Naturschutz nicht nur aus Gründen der Wohnqualität besonderes Augenmerk gewidmet wird, ist für die SPD eine Selbstverständlichkeit. Um aber alle offenen Fragen inkl. Parkraumkonzept zu klären, hat die BV-SPD einen Gesprächstermin mit den zuständigen Stellen der Verwaltung angeregt, der in Kürze stattfindet. Das exakte Datum teilt die BV noch mit. Carsten Wember: „Bei diesem Treffen gibt es vor Ort Informationen aus erster Hand, evtl. entwickeln sich sogar Handlungsalternativen. Jeder Interessierte ist eingeladen, teilzunehmen, die bekannten Ansprechpartner der Anwohnerschaft werden persönlich angeschrieben.“ Die Linie der Stadtbezirksgenossen ist klar. „Wir haben die weitaus problematischere Situation in der Kronprinzenstraße optimal gelöst, so sind wir sicher, dass jetzt das Thema Knappenberg zufriedenstellend bearbeitet wird.“ Eine besondere planerische Herausforderung ist hier allerdings die notwendige Anpassung der Parkraummarkierungen. „Wir fordern für den Straßenzug intelligente Lösungen, die sowohl den gesetzlichen Sicherheitsanforderungen genügen als auch ein Maximum an Abstellfläche bieten,“ so Carsten Wember abschließend.
Veröffentlicht am 19.05.2009
SPD-Süd kämpft für Anwohnerparken im Ruhralleeviertel
Das alltägliche Parkchaos in der Straße Am Knappenberg ist nur ein Beispiel im Bereich der Ruhrallee. Um hier die Pkw-Massen besser zu kontrollieren, wildes und die Rettungswege blockierendes Abstellen in den Griff zu bekommen, sind nach Ansicht der SPD-Süd zwei Schritte unabdingbar. Zunächst müssen deutliche Markierungen und klare Beschilderungen dafür sorgen, dass legaler Parkraum den Bürgern zur Verfügung steht. Carsten Wember, Süd-Vorsitzender: „Die Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Ost hat in ihrer Januar-Sitzung die Verwaltung aufgefordert, für die Straße ein Parkkonzept zu entwickeln, das durch intelligente Regulierungen den Brandschutz-Notwendigkeiten entspricht und dabei aber auch ein Maximum an Abstellflächen schafft. Ergebnisse erwartet die BV-Fraktion der SPD noch vor der Sommerpause. Knöllchen oder Abschlepphaken dürfen nur kreisen, wenn es trotz entsprechender Hinweise zu Ordnungswidrigkeiten gekommen ist.“
Des Weiteren fordern die Genossen zur Sicherung der Wohnqualität endlich die Einrichtung von Anwohnerparkzonen. Dies entspricht auch dem Ergebnis der städtischen Analyse aus 2006. Denn bei einer Spitzenauslastung in Teilbereichen von bis zu 123 % müssen die amtlich gezählten öffentlichen Stellplätze überwiegend den Anrainern zur Verfügung stehen. Dazu Carsten Wember: „Logisch ist, dass unsere Strategie keinen zusätzlichen Parkraum schafft. Sie optimiert aber für Betroffene den Zugriff auf vorhandene Flächen. Und das hilft in der Not!“ Es ist nicht akzeptabel, dass die Frequentierung des Viertels durch Fremdparker den dortigen hohen Motorisierungsgrad noch extrem verschärft und einige Straßen dann das Doppelte an Pkw beherbergen wie offiziell erlaubt. „Unser weiteres politisches Vorgehen: Ein entsprechendes Kommunalwahlergebnis und ich bin überzeugt, dass wir der Ziellinie Anwohnerparkausweise wesentlich entgegengekommen sind“, so Carsten Wember abschließend.
Veröffentlicht am 17.04.2009
Fortsetzung für Erfolgsprojekt "Junior Card"
Interessierten Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtbezirk wird auch 2009 aus dem Etat der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Ost eine Westfalenpark-Jahreskarte finanziert. Für den rotgrünen Klassiker stehen erneut 13 000 € zur Verfügung. Carsten Wember, SPD-Fraktionssprecher: „Die rege Nachfrage in den letzten Jahren hat uns Recht gegeben und Kritiker wie CDU oder FDP vielleicht eines Besseren belehrt. Mit dem Sponsoring der Junior Card gewinnt die Jugendarbeit auf Stadtteilebene wesentlich an Attraktivität.“ Gerade in der gebeutelten Innenstadt ist die Politik aufgerufen, den Zugang zu existierenden grünen Spiel- bzw. Freizeitflächen zu erleichtern. Und mit dem Westfalenpark steht ein entsprechendes Areal zur Verfügung. „Seine zahlreichen Angebote für den Nachwuchs wie Regenbogen- und AGARD-Haus oder Robinson-Spielplatz müssen bestmöglich genutzt werden“, so Bezirksbürgermeister Udo Dammer.
Eine Benachteiligung mancher Dortmunder aufgrund ihres Wohnsitzes findet nicht statt. Carsten Wember dazu: „Wir grenzen nicht aus, sondern integrieren im Rahmen unserer gesetzlichen Möglichkeiten die vorhandenen Freizeitoptionen. Andere Stadtbezirke sind aufgefordert, sich an dieser familienpolitischen Aktion zu beteiligen.“ Die kostenlose Junior Card erhalten Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren durch Nachweis ihrer Adresse. Neben der Verteilung über die örtlichen Schulen sind Karten auch ab sofort im Familienbüro Innenstadt-Ost, Südwall 2-4, erhältlich. Weitere Informationen im Internet unter www.innenstadtost.dortmund.de.
Bildquelle: G. P. Müller
Veröffentlicht am 01.04.2009
Counter
| Besucher: | 56903 |
| Heute: | 3 |
| Online: | 0 |